Ambulante Hilfen + Netzwerke

Sterbende begleiten – Können wir das? Eine Orientierung für Angehörige und Helfer. In: P. Godzik / P. Muschaweck (Hg.), Laßt mich doch zu Hause sterben. Gerd Mohn Verlag: Gütersloh 1989, 77-91

Vernetzung der Versorgung Sterbender und ihrer Angehörigen in Nordrhein-Westfalen. Einige Schritte in eine bessere Zukunft. In: A. Nassehi/K. Pohlmann u.a.(Hg.), Sterben und Tod. Probleme und Perspektiven von Sterbebegleitung. Lit-Verlag: Münster/W. – Hamburg 1992, 65-99

(Zus. mit R. Gaßmann / A. Hünefeld / E. Schnabel) Untersuchung zur Versorgung Sterbender und ihrer Angehörigen in Nordrhein-Westfalen. Gutachten für das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen. Dortmund / Düsseldorf 1992

Fast alle wollen zu Hause sterben. Am Lebensende muß Menschlichkeit erfahrbar sein. In: Caritas in NRW 3, 1993, 16-18

Versorgungskette Schwerstkranker. In: Die Schwester / Der Pfleger 32,1993, (10), 836-840

Nirgendwo darf ein Mensch besser sterben als anderswo. In: Börsenblatt des Deutschen Buchhandels 25, 1994 (29. März), 38-48

Menschen in Grenzsituationen. Zur Praxis der Hospiz-Arbeit. In: Die Hospiz-Bewegung 5, 1993/4, IV, 10-15

Versorgung Sterbender und ihrer Angehörigen in Nordrhein-Westfalen. Ergebnisse eines Untersuchungsprojekts. In: Ministerium f. Arbeit, Gesundheit und Soziales, Düsseldorf (Hg.), Sterbebegleitung. Dokumentation der Fachtagung am 24. 9. 1992 in Düsseldorf. 1994, 19-28

Vernetzung der Versorgung Sterbender und ihrer Angehörigen in Nordrhein-Westfalen (Kurzreferat). In: Ebd., 62-65

Nirgendwo darf ein Mensch besser oder schlechter sterben als anderswo. Die Hospizidee als Gedanke des Lebens für das Sterben in unserer Zeit. Vortrag auf dem zentralen Hospiztag in Braunschweig. 1. 10. 1994. In: Roswitha Kottnik (Hg.), Dokumentation zum ersten Ökumenischen Hospizkongreß. Stuttgart/Freiburg 1995, 17-32

Sterbebegleitung und Hospizbewegung in Nordrhein-Westfalen. Vortrag vom 8. Mai 1996, Fachtagung der Westfälischen Diakonie. Eigendruck Diakonisches Werk Münster 1996

Qualitätssicherung. In: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (Hg.), Hospizbewegung in NRW – Neue Wege in der Sterbebegleitung. Düsseldorf 1997, 59-64

(Zus. m. Sigrid Michel) Sterben zu Hause? Möglichkeiten und Grenzen der ambulanten Hospiz-Hausbetreuungsdienste. Bericht zur wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojekts „Ambulante Sterbebegleitung“ der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen 1994-1995. Düsseldorf 1997 (Eigenverlag der Landesregierung)

Wechselbeziehung zwischen Sterbebegleitung und Trauerverarbeitung. Vortrag im Seminar „Aus Trauer wächst neue Kraft“ (22.-24. 5. 1998, Jakobushaus, Goslar). Hrsg. Hospizverein im Bistum Hildesheim e.V. (als Sonderdruck). Hildesheim 1998

Hospiz-Forschung und Hospiz-Ausbildung. In: Bildungsinstitut für Fachberufe im Gesundheitswesen (Hrsg.), Impulstagung „Hospiz – Weil Sterben auch Leben ist“. Neuss 24. 9. 1998

Das Hospiz – Ein Ausweg aus der Misere um die gesellschaftliche Verdrängung des Sterbens. In: Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS), Förderung der Sterbebegleitung – Öffnung der Sterbehilfe 2, 1999, 37-50

Das ehrenamtliche Engagement in der Bürgergesellschaft. In: OMEGA-Rundbrief 1, 2000, 5-8

Was leistet die Hospizforschung? Forschung in Hospizen gehört in die Hände von Profis. In: BALK-Info (Fachzeitschrift für Pflegemanagement) 44, 2000, 16-17

Ambulante und stationäre Versorgungsmöglichkeiten sterbender Menschen in der Bunderepublik Deutschland. In: Landgericht Essen (Hg.), Aktive Sterbehilfe oder Lebenshilfe für Sterbende. Wohin geht Europa? Essen (Selbstverlag) 2001, 7-12

Ambulante und stationäre Versorgungsmöglichkeiten für schwerkranke und sterbende Menschen in der Bundesrepublik Deutschland. In: Johanniter Forum Berlin Heft 13 „Palliativmedizin und Hospizarbeit. Berlin 2001, 35-43

Wechselbeziehung zwischen Sterbebegleitung und Trauerverarbeitung. In: Hospiz-Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen (Hg.), Dokumentationen Nr. 1, 4-23

Hospizliche Bildung und Kultur. Die Dietrich-Oppenberg-Akademie in Essen Steele. In: Hospiz-Dialog, hg. MGSFF-NRW, Düsseldorf 10/2003/17, 11-13

Einige Aspekte der Macht in der Kommunikation mit Krebspatienten. In: Brandenburgisches Onkologie-Forum 2. Ausgabe, Dez. 2003, 20-22

(mit Ursula Witteler), Sterben und Soziale Arbeit. In: A. Brüning / Gudrun Piechotta (Hg.), Die Zeit des Sterbens. Diskussionen über das Lebensende des Menschen in der Gesellschaft. Berliner Beiträge zur sozialen Arbeit und Pflege Bd. II (Alice Salomon Fachhochschule). Schibri Vlg.: Berlin-Milow-Strasburg 2005, 101-127

Kommunikation – Gedanken zum Miteinander von Menschen in Strukturen und Systemen. In: LAGO Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg (Hg.), Mit Fachkompetenz Vertrauen schaffen. Jubiläumsschrift zum 15-jährigen Bestehen der LAGO Brandenburg. Potsdam 2008, 4-7

Was wir wollten – Was geworden ist – Worauf wir nicht verzichten sollten. Gibt es ein Zurück zur Hospizlichkeit? In: OMEGA-Rundbrief 12, 2009, 8-13

Zurück zur Hospizlichkeit! Was wir wollten – was geworden ist – worauf wir nicht verzichten sollten. In: Theorie und Praxis der sozialen Arbeit (TUP AWO), 61, 2010, 1, 51-58

25 Jahre OMEGA – Mit dem Sterben leben. In: OMEGA-Rundbrief, März 2011, 18-19

Ebd.: NOT-Wendigkeiten von OMEGA.