Erzählungen + Romane

Ach, Rodrigo, unheiliger Vater. Brief an Papst Alexander VI. In: R. Niemann (Hg.), Auch du, Brutus. Briefe an Mörder. Gerd Mohn Verlag: Gütersloh 1992, 47-52

(mit Walter Rest) Wer seid ihr eigentlich, Christen? Briefwechsel über zwei Jahrtausende mit DIOGNET – zugleich eine Neuerschließung des Glaubensbekenntnisses. LIT-Verlag: Münster-Hamburg-London 2000 (Reihe Philosophie Bd. 38)

Eine Geschichte vom „Und“. In: OMEGA-Rundbrief 1, 2003, 14-16

(mit Gisela Rest-Hartjes) Der Gynäkologe des Vatikans und andere römische Geschichten. Edition fischer: Frankfurt/M. 2010

End-liches Erleben. Leidgeprüfte Gedichte und Geschichten. Künstlerisch begleitet von Angela Schneevoigt-vanDyck. Hospiz-Verlag: Ludwigsburg

Herrn Beckmanns Monster. Erzählung. In: Rita G. Fischer (Hg.), Collection deutscher Erzähler (Ausgabe 2012). R.G. Fischer Vlg.: Frankfurt/M. 163-165

(Hrsg. und Redigierung) Gisela Rest-Hartjes, Der Friede wächst langsam – wie ein Nussbaum. Eine Kindheit in der Nachkriegszeit. Karin Fischer Vlg.: Aachen 2012

Lebenslust und Lebensangst. Erzählungen aus einem Leben mit Sterben und Tod. der-hospiz-verlag: Ludwigsburg 2012

Gottes Plan mit den Menschen. Ein historischer Roman zum Leipziger Religionsgespräch aus dem Jahr 1913. Zur Debatte zwischen Franz Rosenzweig und Eugen Rosenstock – und ihren Wirkungen bis in die Gegenwart. LIT-Verlag: Münster 2013

Sagenhafte Deutschlandreise. Mit Legenden und Sagen von Nord nach Süd nach West nach Ost. Erzählt und zusammengestellt von Franco H.O. Rest. Selbstverlag: blurb 2014

(mit Gisela Rest-Hartjes): Engel trifft man überall. Geschichten und Gedichte von einer anderen Weihnacht. Karin Fischer Vlg: Aachen 2016 (ISBN 978-3-8422-4419-1)

Der Säulenversteher – Vertrauliche Botschaften von immer. Erzählung von Franco Rest. Eigenverlag: Dortmund. 218 S. (ISBN 978-1-36-738034-9) – Was wollen uns die vielen Säulen in unseren Städten, auf den Märkten und in den städtischen Brunnen eigentlich sagen? Der Ich-Erzähler hatte unfreiwillig Gelegenheit, mit ihnen zu sprechen. So wurde aus dem Unverständnis so etwas wie Zuneigung und aus zeitlicher Gebundenheit so etwas wie Gleichzeitigkeit.