Bibliotheca Ariostea Ferrara

Mit dem Untertitel „Abschließende Gedanken eines Theologen ohne Amt“ ist gewissermaßen der zweite Band zu dem theologischen Resumé meines Lebens (vgl. „Das letzte Fest Gottes“) erschienen: „CHRISTSEIN IN CHRISTUSFERNER WELT“ (Steinmann-Verlag: Neuenkirchen / Soltau 2020 (427 S.; 36,80 €). „Abschließend“ ist das Werk: 1. weil es die theologische Quintessenz meines Lebens enthält (z.B. lautet das erste Kapitel „Der katholische Weg eines Einzelnen – oder – warum ich aus der Kirche ausgetreten und dadurch Christ geworden bin“; 2. weil ich erlebe, wie mein Leben (allmählich) zu einem Abschluss kommt; ich musste 2018 einen Herzinfarkt mit 5 Bypässen, 2019 und 2020 nacheinander drei Tumor- / Krebs-Operationen erleben; 3. weil ich auf diese Weise meinemLeben als „Vielschreiber“ (nicht ganzlich, aber) Verschnaufpausen gönnen möchte. – Das Buch enthält 3 große Hauptteile: 1. „Der Mensch im Weltenplan“, womit ich versuche, einen Überblick über die Menschheitsgeschichte zu erlangen, gewissermaßen als Fortsetzung zu meinem Buch „Gottes Plan mit den Menschen“, also als Konsequenz aus der Befassung mit Franz Rosenzweig; 2. „Im Spektrum christusferner Religion“, womit ich meine Stellungnahmen besonders zum Islam zusammengetragen habe; 3. „Christlich Sterben und Begleiten“, womit die Mit-Begründungsarbeit zur Hospiz- und Palliativ-Bewegung zu einem theologischen Abschluss gebracht werden.

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